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Strand·segeln

Ein Segel·wagen hat 3 Räder und 1 Segel.
Er fährt am Strand auf hartem Sand.
Wenn kein See zufriert, fahren wir an den Strand.

Ein Segel·wagen fährt schnell über den nassen Strand.
Ein Segel·wagen fährt schnell über den nassen Strand.

Was ist Strand·segeln?

Ein Mann liegt in einem orangen Segel·wagen. Er trägt einen roten Helm und winkt.
Ein Mann liegt in einem orangen Segel·wagen. Er trägt einen roten Helm und winkt.

Ein Segel·wagen ist leicht.
Er fährt auf hartem, flachem Sand.
Am besten, wenn das Wasser gerade weg ist.
Die großen Wagen fahren bis zu 130 Kilometer in der Stunde.

Der Sport ist etwa 400 Jahre alt.
In Deutschland gibt es ihn seit den 1950er Jahren.
Zuerst am Strand von Sankt Peter-Ording.

Wo wir Strand·segeln

Ein Segel·wagen, ein Zelt und eine dänische Fahne am Strand. Alles spiegelt sich im Wasser.
Ein Segel·wagen, ein Zelt und eine dänische Fahne am Strand. Alles spiegelt sich im Wasser.

Wir fahren nach Dänemark.
Auf die Inseln Rømø und Fanø.
Dort sind die Strände sehr breit und sehr fest.
Dort treffen sich Strand·segler aus ganz Nord·europa.

Der Piloten·schein

Für Segel·wagen gibt es einen Schein.
Er heißt Piloten·schein.
Man kann ihn ab 14 Jahren machen.
Der Deutsche Segler-Verband empfiehlt den Schein.
Denn die Wagen sind sehr schnell.

Meistens braucht man den Schein, um einen Wagen zu leihen.
Und für die Versicherung.

Für die großen Wagen braucht man noch eine extra Einweisung.
Das steht dann im Schein.

Vom Strand auf das Eis

Ein gelber Segel·wagen mit Kufen statt Rädern auf dem Eis.
Ein gelber Segel·wagen mit Kufen statt Rädern auf dem Eis.

Manche Segel·wagen fahren im Winter auf Kufen.
Räder ab, Kufen dran.
Dann sind sie sehr schnell auf dem Eis.

Ich will mit·machen

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